Wandaufbau

Beispiel: Außenwand verputzt
(zum Vergößern bitte anklicken)
Beispiel: Außenwand verputzt
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U-Wert Berechnungstabelle
Mit der U-Wert Berechnungstabelle können Sie einfach und übersichtlich den Wärmedurchgangskoeffizienten Ihres gewünschten Wandaufbaus berechnen. Hier können Sie die Berechnungstabelle herunterladen. 

 

Starke Wände, massiv und dauerhaft wie gemauert, wertstabil für Generationen.

Trockene Wände und schnelle Bauzeit verhindern unangenehme Feuchte (Schimmelbildung), für den Bewohner entsteht eine angenehme Wohnatmosphäre zum Wohlfühlen.

Überragende Wärmespeicherkapazität und warme Wandoberflächen. Die Auskühlzeit von Holz ist um ein Mehrfaches höher als von Stein. Gleichmässige Temperatur- und Luftfeuchtigkeit ist die Voraussetzung für dauerhaft gesundes Wohnen.

Die Massiv-Holz-Mauer eliminiert Elektrosmog. Bis zu 95% der Mobilfunkstrahlung von D- und E-Netz werden durch eine 34,5 cm dicke Massiv-Holz-Mauer-Aussenwand abgeschirmt. Es entsteht eine Schutzzone, ein abgeschirmter Bereich und damit Sicherheit für die Bewohner.

Der monolithische Wandaufbau, bestehend aus vielen kreuzweise miteinander verbundenen Brettern, wirkt als gesamtes wie ein Block aus purem Massivholz. Die Gefahr der sonst üblichen Schwund- und Rissbildung ist auf Grund der vielen einzelnen Bretter mit sehr kleinen Querschnitten überhaupt nicht gegeben. Weil der Längenausdehnungs-koeffizient von Holz 0,00004/1°C so extrem gering ist und die Bretter kreuzweise verbunden werden, ergibt sich ein äußerst formstabiles Bauelement. Die große Masse von getrocknetem Holz ohne Imprägnierung und ohne Leim sorgt für gleichmässige Luftfeuchtigkeit in den Räumen und erzeugt einen spürbaren Wohlfühleffekt im ganzen Haus!

Beim Bauen mit der Massiv-Holz-Mauer gibt es keine Raster oder sonstige Einschränkungen und somit vollkommen freie Grundriss- und Gestaltungsmöglichkeiten. EnEv - staatliche Fördermassnahmen durch die Energiesparverordnung sind gewährleistet, der Bauherr spart bares Geld!

Material:

Fichtenbretter technisch getrocknet auf 14%; Plus / Minus 1%
23 mm dick, mit  beidseitigem Wechselfalz und gerillter Oberfläche (die dadurch entstehenden Lufteinschlüsse ergeben eine Optimierung des U-Wertes)

 

Abmessungen
Element:

Höhe: max. 3,25 m
Länge: max: 6,0 m

 

mögliche Wanddicken:

Aussenwand 34,0 cm 15 Lagen
Aussenwand 29,5 cm 13 Lagen
Aussenwand 25,0 cm 11 Lagen
Aussenwand 20,5cm 9 Lagen
Innenwand: 16,0 cm 7 Lagen
Innenwand 11,5 cm 5 Lagen

 

Elementaufbau:

mehrschichtig gekreuzt und genagelt

 

Oberflächen:

Einseitig gehobelt / egalisiert
Gegenseitig sägerauh

 

Verbindung:

Aluminium-Rillenstift

 

Formstabilität:

Der Längenausdehnungskoeffizient von Holz ist 0,000008 bei 20°C, somit sind Formänderungen mit herkömmlichen baustellenüblichen Messwerkzeugen nicht messbar.

 

Rohdichte:

ca. 480 kg/m³

 

Wärmeleitfähigkeit:

 λ = 0,094 W/(m*K), gem. Messergebnis der MFPA Leipzig

 

Dampfdiffusion:

Diffusionsoffen, dampfbremsend, Diffusionswiderstandzahl µ = ca. 65

 

Wärmeschutz:

U-Wert
(ungedämmt)    

34,0 cm = 0,26 W/m²K
29,5 cm = 0,30 W/m²K
25,0 cm = 0,35 W/m²K
20,5 cm = 0,43 W/m²K

U-Wert
(gedämmt 10 cm Weichholzfaser)  

34,0 cm = 0,16 W/m²K
29,5 cm = 0,17 W/m²K
25,0 cm = 0,19 W/m²K
20,5 cm = 0,21 W/m²K

 

Holzschutz:

Die technische Trocknung der Rohbretter von min. 8 Stunden bei 65°C ersetzt den chemischen Holzschutz.

 

Holzmörtel:

Der Holzmörtel (Gemisch aus Wachs+Sonnenblumenöl+Sägestaub) macht die Elemente für den Transport und die Montage wasserabweisend und dient als Fugenmörtel (Dichtung). Er wird auf Kundenwusch aufgetragen.

 

Winddichtheit:

Die Massiv-Holz-Mauer ist ,aufgrund ihrer Konstruktion, in der Lage die Luft/Winddichtheit gemäß DIN 4108 (n50 = 3,00 Luftwechsel/h) herzustellen.
Für Bauten bei denen eine höhere Luft/Winddichtheit gefordert ist (Passivhaus,KfW 40 Standart) sind entsprechende begleitende Maßnahmen erforderlich.

 

Schallschutz:

Hervorragender Schallschutz durch massive Holzbauweise.
z.B. 34 cm MHM - RW = 48 dB, (gem. Prüfbericht der MFPA Leipzig)

 

Brandschutz:

Brandtechnische Beurteilung F90-B, belegt durch ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis.

 

Hochfrequenzstrahlen:

Durch die massive monolythische Massiv-Holz-Mauer werden laut Gutachten bereits bei der unbekleideten Rohwand  bis zu 95% der Hochfrequenzstrahlung (Mobilfunk, Fernsehen, Richtfunk etc.) abgeschirmt. Dies belegt ein Gutachten der Universität der Bundeswehr München.

 

Wärmespeicherkapazität: 

Die Massiv-Holz-Mauer verfügt über hervorragende Wärmespeicherkapazität mit besonders langen Auskühlzeiten. Die Auskühlwerte sind um ein mehrfaches höher als bei Mauerwerk aus Stein.